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Hier finden Sie archivierte Beiträge aus unseren Zeitschriften (DAS GRUNDEIGENTUM und DAS HAUSEIGENTUM), aus den Bereichen Recht & Gesetz, Steuern sowie zu häufig gestellten Fragen.
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Alle archivierten Beiträge
Spandauer Vorstadt im Bezirk Berlin-Mitte ist bevorzugte Citylage
Wohnwertmerkmale
GE 10/2019, S. 633 - Die im Bezirk Berlin-Mitte in der „Spandauer Vorstadt“ belegenen Wohnungen befinden sich sämtlich in bevorzugter Citylage im Sinne der Orientierungshilfe zum Berliner Mietspiegel 2017, so das Landgericht Berlin.
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Preisindizes
Lebenshaltung, Baupreise, Baugenehmigungen etc.
GE12/19 - 22./23. Kalenderwoche
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Heizölpreise
in Berlin
GE12/19 - 22./23. Kalenderwoche
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Sachverständigengutachten zur ortsüblichen Miete contra qualifizierten oder auch einfachen Mietspiegel
Mieterhöhung – ZK 67 des Landgerichts Berlin macht eine weitere Front auf
GE 10/2019, S. 631 - Das Berufungsgericht (Landgericht) darf die ortsübliche Vergleichsmiete auch dann auf Grundlage eines (einfachen) Mietspiegels bestimmen, wenn das erstinstanzliche Gericht sie im ersten Rechtszug auf Grundlage eines gerichtlichen Sachverständigengutachtens ermittelt hat. Das meint jedenfalls die 67. Zivilkammer des Landgerichts Berlin.
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Formularbestellungen über FormularWeb
Mieterhöhungsformulare online ausfüllen
Über unsere Plattform FormularWeb (premium.grundeigentum-verlag.de) können
Mietverträge und Mieterhöhungsformulare auch am Wochenende ausgefüllt und
gekauft werden.
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Zweckbestimmung als Laden schließt Nutzung eines Teileigentums als Obdachlosenunterkunft nicht aus
WEG-Nutzungsbeschränkungen dürfen nicht immer so eng gesehen werden
GE 9/2019, S. 572 - Wird in der Teilungserklärung lediglich auf die zurzeit der Aufteilung ausgeübte Nutzung Bezug genommen, schließt die Zweckangabe „Laden“ nur das Wohnen aus. Die tageweise Unterbringung von wohnungslosen Personen in einer Gemeinschaftsunterkunft zur Vermeidung von Obdachlosigkeit ist aber in der Regel nicht als eine zu Wohnzwecken dienende Nutzung, sondern als heimähnliche Unterbringung anzusehen, die grundsätzlich auch in Teileigentumseinheiten erfolgen kann. Hält sich eine Nutzung von Wohn- und Teileigentum im Rahmen der Zweckbestimmung, kann sich ihre Unzulässigkeit nicht aus dem Charakter der Anlage und den diesen prägenden örtlichen Verhältnissen ergeben, so der BGH.
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Heizölpreise
in Berlin
GE 11/19 - 20./21. Kalenderwoche
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In der Regel rangiert das Eigentum vor der Kunst
Kunst kontra Kommerz
GE 9/2019, S. 569 - Bei Werken der Baukunst oder mit Bauwerken unlösbar verbundenen Kunstwerken werden die Interessen des Eigentümers an einer anderweitigen Nutzung oder Bebauung des Grundstücks oder Gebäudes den Interessen des Urhebers am Erhalt des Werks in der Regel vorgehen, so der BGH.
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Kein Rücktritt vom Rücktritt
Sinneswandel nach Wohnungsübergabe
GE 9/2019, S. 565 - Hat ein Mieter wegen des Zustands der Wohnung kurz nach der Übergabe in den Räumen des Vermieters den Rücktritt vom Vertrag erklärt, ist der Mieter daran gebunden und kann nicht die Fortsetzung des Mietverhältnisses verlangen.
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Mietereinbauten des Vormieters sind im Regelfall zugunsten des Vermieters zu berücksichtigen
Ortsübliche Miete und von Dritten geschaffene Wohnwertmerkmale
GE 9/2019, S. 563 - Verfolgt der (bisherige) Mieter seine Ansprüche aus auf seine Kosten vorgenommenen Verbesserungen der Mietsache innerhalb von sechs Monaten nach Mietende nicht aktiv, darf der Vermieter darauf vertrauen, dass Einbauten und Verbesserungen entschädigungslos auf ihn übergegangen sind und als Basis bei künftigen Mieterhöhungen von ihm berücksichtigt werden dürfen; eine Vereinbarung zwischen Vormieter und Nachmieter und die Zahlung eines Abstandes vermögen daran nichts zu ändern. Zur Begründung dieser Auffassung verwies die ZK 64 des LG Berlin spiegelbildlich auf das BGH-Urteil zur Schönheitsreparaturvereinbarung zwischen Vor- und Nachmieter (GE 2018, 1214), wonach der Vermieter sich seinerseits bei Vermietung einer unrenovierten Wohnung nicht darauf berufen kann, dass der Nachmieter die vom Vormieter geschuldeten Schönheitsreparaturen übernommen habe.
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