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Hier finden Sie archivierte Beiträge aus unseren Zeitschriften (DAS GRUNDEIGENTUM und DAS HAUSEIGENTUM), aus den Bereichen Recht & Gesetz, Steuern sowie zu häufig gestellten Fragen.
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Alle archivierten Beiträge
WEG-Sondernutzungsrecht: Rückübertragung auf die Wohnungseigentümergemeinschaft möglich?
Objektstimmrecht: Stimmverbot trifft alle Stimmen des Mehrfacheigentümers
GE 8/2019, S. 498 - Ein Wohnungseigentümer ist nach § 25 Abs. 5 WEG nicht stimmberechtigt, wenn die Beschlussfassung die Vornahme eines auf die Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums bezüglichen Rechtsgeschäfts mit ihm betrifft. Dies gilt beim Objektstimmrecht. Gehören einem Wohnungseigentümer mehrere Objekte, so erstreckt sich das Stimmverbot auch dann auf sämtliche ihm zustehenden Stimmrechte, wenn sich das Rechtsgeschäft nur auf eine von mehreren Sondereigentumseinheiten bezieht. In einem Satz: Ein vom Stimmrecht ausgeschlossener Wohnungseigentümer ist beim Objektstimmrecht für alle seine Wohneinheiten ausgeschlossen.
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Dielenfußboden kein wohnwerterhöhendes Merkmal
Ermittlung der ortsüblichen Miete mit Mietspiegel und Orientierungshilfe
GE 8/2019, S. 495 - Ein vorhandener Dielenfußboden in der Wohnung stellt kein wohnwerterhöhendes Merkmal im Sinne der Orientierungshilfe für die Spanneneinordnung, Merkmalgruppe 3: Wohnung dar.
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Preisindizes
Lebenshaltung, Baupreise, Baugenehmigungen etc.
GE 10/19 - 17./18. Kalenderwoche
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Heizölpreise
in Berlin
GE 10/19 - 17./18. Kalenderwoche
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Keine Pflicht zur Duldung von umfangreichen Umbauten während eines bestehenden Mietvertrags
Auch in der Gewerbemiete hat der Mieter oft eine stärkere Position als der Vermieter
GE 8/2019, S. 493 - Mietet eine Rechtsanwaltskanzlei Räumlichkeiten an, kann sie verlangen, dass der Vermieter keine lärm-, erschütterungs- und staubintensiven Umbau- und Modernisierungsarbeiten im gesamten Haus zur Ermöglichung einer anderen Nutzung durchführt. Die Kanzlei ist auch nicht zur Duldung der Arbeiten außerhalb der üblichen Bürozeiten oder am Wochenende verpflichtet, da Rechtsanwälte gerichtsbekannt regelmäßig auch außerhalb der gängigen Geschäftszeiten arbeiten, entschied das OLG Frankfurt/Main.
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Heizölpreise
in Berlin
GE 9/19 - 15./16. Kalenderwoche
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Versäumung der Einspruchsfrist
Wiedereinsetzung
GE 6/2019, S. 358 - Wenn kein Widerspruch gegen den Mahnbescheid erhoben wird: Wie lange muss man dann noch mit Erlass und Zustellung eines Vollstreckungsbescheides rechnen? Sechs Monate, so der BGH in einem Mahnverfahren, in dem es um 360.000 € ging.
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Konkretisierung von Tagesordnungspunkten
Wohnungseigentümerversammlung
GE 6/2019, S. 361 - Ein Tagesordnungspunkt muss bereits im Rahmen einer Einladung so ausreichend ausformuliert werden, dass ein darauf fußender Beschluss auch eine Umsetzung im Rahmen ordnungsgemäßer Verwaltung ermöglicht.
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Keine Minderung bei temporär höherer Lärmbelastung in Grenzen des in Berliner Innenstadtlagen Üblichen
Dem Vermieter nicht die Haftung für jedes allgemeine Lebensrisiko auferlegen
GE 6/2019, S. 353 - Eine vorübergehend höhere Lärmbelastung stellt unter Berücksichtigung des vereinbarten Nutzungszwecks und des Grundsatzes von Treu und Glauben unabhängig von ihrer zeitlichen Dauer jedenfalls dann, wenn sie sich innerhalb der in Berliner Innenstadtlagen üblichen Grenzen hält, keinen zur Minderung berechtigenden Mangel dar, weil dem Vermieter nicht die Haftung für jedes allgemeine (Lebens-) Risiko auferlegt wird.
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Versperrte Zufahrt
Erlaubte Eigenhilfe
GE 6/2019, S. 355 - Versperrt ein Autofahrer eine Garagenzufahrt, hat er keinen Schadensersatzanspruch, wenn der Garagenmieter (ggf. auch der Grundstückseigentümer) beim Wegschieben fahrlässig einen Schaden am blockierenden Auto verursacht.
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