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Hier finden Sie archivierte Beiträge aus unseren Zeitschriften (DAS GRUNDEIGENTUM und DAS HAUSEIGENTUM), aus den Bereichen Recht & Gesetz, Steuern sowie zu häufig gestellten Fragen.
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Alle archivierten Beiträge
Zwangsverwalter
Verwalter muß Kaution zurückzahlen
GE 2/2002, Seite 94 - Ob der Zwangsverwalter eine Kaution an den Mieter zurückzahlen muß, die ihm vom Eigentümer nicht ausgehändigt worden war, ist umstritten. Das Landgericht Berlin verneint das (GE 2001, 698), während das Amtsgericht Mitte das mit überzeugender Begründung (GE 2001, 1233) bejaht hat. Diese Auffassung vertritt auch das OLG Hamburg.
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Neue Studie zeigt
Investitionen in Denkmale rechnen sich
GE 2/2002, Seite 82 - Senator Peter Strieder präsentierte Mitte Januar in den Goerzhöfen in Berlin-Friedenau, einer ehemaligen Fabrik für Optische Geräte, gemeinsam mit Dr. Jörg Haspel, Landeskonservator Berlin, Nicola Halder-Hass, Denkmalprojekte, und Gert Lorenz, internationales Immobilienberatungsunternehmen Jones Lang LaSalle GmbH, die Ergebnisse der „Denkmalschutzstudie Berlin - Wirtschaftsarchitektur - Baudenkmal - Immobilienwirtschaft“, die von 1998 bis 2001 erarbeitet wurde.
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Soziales
Ältere Menschen bestimmen ihr Wohnen immer mehr selbst
GE 2/2002, Seite 81 - Der Berliner Senat hat im Januar einen Bericht an das Abgeordnetenhaus zum Wohnen im Alter beschlossen. Er informiert über die Strukturen und den Standard des Bestandes an Seniorenwohnformen in Berlin, benennt die kommenden Aufgaben und ist Grundlage für künftiges Handeln im Bereich des Wohnens im Alter in Berlin.
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Entsorger DASS weiter in der Kritik
"Komfortzuschlag" für Gelbe Tonne
GE 2/2002, Seite 80 - Die Firma DASS, die in Berlin die Leichtverpackungen einsammelt (Gelbe Tonne), bleibt weiter in der Kritik wegen ihres Versuches, sich die bereits über das System des sogenannten Grünen Punkts (Duales System Deutschland - DSD) bezahlte Entsorgung zusätzlich vergüten zu lassen, indem sie - wie berichtet - über einen untauglichen Hinweis auf eine nicht einschlägige Vorschrift der Berliner Bauordnung per Vertrag einen Entsorgungszuschlag sichern will, wenn Gelbe Tonnen weiter als 30 m von der Straße entfernt stehen.
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Neuer Generalsekretär bei Haus & Grund Deutschland
GE 2/2002, Seite73 - Haus & Grund Deutschland hat - man muß schon sagen: endlich wieder - einen Generalsekretär. Der Berliner Dipl.-Kfm. Dr. Ramon Sotelo wurde in dieser Position vom Vorstand des Zentralverbandes auf einer Tagung am 30. November 2001 in Berlin gewählt und hat sein Amt am 1. Januar 2002 angetreten.
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Pleiten, Pech und Pannen
GE 2/2002, Seite72 - Der neue Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit könnte bald für die vier großen P‘s stehen:
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"Investorenschreck"
GE 2/2002, Seite 72 - Ist das nicht traurig? „Das Schicksal der Linken ist, daß sie gewählt werden, wenn nichts mehr zu verteilen ist”, klagte jüngst Gregor Gysi. Ein Satz, der sich als so falsch erweisen wird, wie fast alles, was der Mann sagt, wenn man es nur ein wenig näher abklopft.
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500 Dollar - oder 60 Tage?
GE 2/2002, Seite 69 - Den besten Satz sprach Christoph Stölzl im Abgeordnetenhaus: „Klaus Wowereit, Peter Strieder, Klaus Böger: Um nichts in der Welt möchte ich heute in Ihrer Haut stecken.” Er meinte es strategisch, aber er lag auch taktisch richtig, denn kurz darauf erfolgten die Wahlgänge zum neuen Senat - das Ergebnis ist bekannt.
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Nun gesetzlich geregelt
Zu Wohnungseigentümerversammlungen Einladungen auch per Fax oder eMail
GE 2/2002, Seite 107 - Nach bisher geltendem Recht hatte die Einberufung zur Wohnungseigentümerversammlung gemäß § 24 Abs. 4 Satz 1 WEG schriftlich zu erfolgen.
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Vereinfachungsregelung bei der Umsatzsteuer entfallen
Keine Vorsteuerabzugsberechtigung ohne gesondert ausgewiesenes (Netto-) Entgelt
GE 2/2002, Seite 109 - Die Mehrzahl der Lieferungen und sonstigen Leistungen unterliegen der Umsatzsteuer. Die Steuer beträgt im Regelfall 16 %; auf einige Lieferungen und sonstige Leistungen wird ein ermäßigter Steuersatz von 7 % erhoben. Wenn Sie also eine Ware kaufen oder eine Dienstleistung in Anspruch nehmen, welche „eigentlich“ 1.000 DM kostet, so zahlen Sie regelmäßig 1.160 DM; die Umsatzsteuer in Höhe von 160 DM führt der Zahlungsempfänger (Verkäufer bzw. Dienstleister) an das Finanzamt ab.
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