Grundeigentum-Verlag GmbH
grundeigentum-verlag
Verlag für private und unternehmerische Immobilien
Anzeige

Archiv / Suche


Hier finden Sie archivierte Beiträge aus unseren Zeitschriften (DAS GRUNDEIGENTUM und DAS HAUSEIGENTUM), aus den Bereichen Recht & Gesetz, Steuern sowie zu häufig gestellten Fragen.

Mit Hilfe der Stichwortsuche können Sie unser Archiv schnell nach archivierten Veröffentlichungen durchsuchen.
Alle archivierten Beiträge

Sozialwohnungen: Anschlußförderung muß vorerst weiter gewährt werden
GE 14/2003, Seite 980 - Es gibt noch Richter in Berlin: Das Oberverwaltungsgericht Berlin hat auf die Beschwerde eines privaten Wohnungsbauunternehmens, der Sistra GmbH & Co. KG, das Land Berlin im Wege einstweiliger Anordnung verpflichtet, dem Unternehmen vom 1. Februar 2003 an für die Zeit der Rechtshängigkeit der Klage eine finanzielle Hilfe zu den laufenden Aufwendungen für die im sozialen Wohnungsbau errichtete Mietwohnanlage in Höhe von monatlich rund 17.600 Euro zu zahlen. Die - unanfechtbare - Entscheidung hat Bedeutung für eine Reihe gleichgelagerter Fälle.
>> ansehen

17. WU-Beton im Kellergeschoß
GE 15/03, Seite 1008 - WU-Beton (wasserundurchlässiger Beton) ist zwar wasserundurchlässig, aber nicht wasserdicht, d. h.: Wasserdampf diffundiert durch den Beton, somit muß das Bauteil (Kellergeschoß) so geplant werden, daß das Wasser („Dampf“) schadensfrei verdunsten kann.
>> ansehen

Wohnungseigentum
Zwangsverwaltungskosten nicht vorrangig
GE 15/03, Seite 993 - Nach § 10 Abs. 1 Nr. 1 des Zwangsversteigerungsgesetzes (ZVG) kann die Eigentümergemeinschaft nach Zwangsversteigerung einer Wohnung bestimmte Ansprüche vorrangig im Verteilungstermin geltend machen. Dazu gehören etwa Ausgaben für Modernisierung und Instandhaltung. Ausgaben der Zwangsverwaltung gehören nur ausnahmsweise dazu.
>> ansehen

Europäisches Recht
Kein Anspruch auf Satellitenschüssel
GE 15/03, Seite 992 - Ein Vermieter ist nicht aufgrund europäischen Gemeinschaftsrechtes verpflichtet, dem Mieter die Anbringung einer Parabolantenne zu gestatten. Aufgrund einer Mitteilung der EU-Kommission war vielfach angenommen worden, Mieter in Europa hätten eine Art Grundrecht auf Anbringung einer Parabolantenne.
>> ansehen

Eigenbedarf
Billige Miete schützt nicht
GE 15/03, Seite 991 - Auch eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts kann Trägerin eines Grundrechtes sein - etwa des Rechtes auf Eigentum - und Verfassungsbeschwerde einlegen.
>> ansehen

Bier nach 22.00 Uhr auf der Straße nur mit Lärmschutzausnahmegenehmigung
GE 15/03, Seite 991 - Der Außenschankbetrieb einer Gaststätte nach 22.00 Uhr ist nur zulässig, wenn (auch) eine Ausnahmegenehmigung nach der Lärmverordnung vorliegt. Diese Genehmigung wiederum setzt eine Beschränkung der Sitzplatzzahl für jedes einzelne Lokal voraus. Die Sitzplatzbeschränkung wiederum muß schon in der straßenrechtlichen Sondernutzungserlaubnis enthalten sein, entschied das Berliner Verwaltungsgericht.
>> ansehen

Gedenktag
GE 15/03, Seite 968 - Am 16. Juli 2003 war Steuerzahler-Gedenktag. Von 19.03 Uhr an diesem Tag an arbeiten die Steuerzahler rein rechnerisch für das eigene Portemonnaie. Bis dahin geht das Einkommen in Form von Steuern und Abgaben zunächst in die öffentlichen Kassen.
>> ansehen

Energiepaß
GE 15/03, Seite 968 - Ab Herbst 2003 startet die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) einen Feldversuch zur Vorbereitung eines bundesweiten Gebäudeenergiepasses, der auf freiwilliger Basis ausgestellt werden soll. Die dena sucht interessierte Kommunen und Wohnungsbaugesellschaften, die sich an diesem Feldversuch beteiligen.
>> ansehen

Gewerbeabfälle
GE 15/03, Seite 968 - Der Senat hat einen Bericht über den Stand der Umsetzung von Verwertungsmaßnahmen bei gewerblichen Abfällen beschlossen.
>> ansehen

Das stille Sterben der mittelständischen Unternehmen
GE 15/03, Seite 977 - Er hat es sogar zu einer Einladung bei Sabine Christiansen geschafft, was in unserer wertearmen Gesellschaft unter Politikern und Verbandsfunktionären gemeinhin als Ritterschlag gilt. Seine Firma, ein alteingesessenes Bauunternehmen, das sein Großvater einst gegründet hatte, konnte der CDU-Bundestagsabgeordnete und bekennende Mittelständler nicht mehr retten. In die Insolvenz geht ein Peter Rauen nicht, aber zum 31. August legt er den Betrieb der Bau GmbH Peter Rauen still. Was Rauen, der auch Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung seiner Partei ist, zum Niedergang seiner Firma schreibt, ist ein lesenswertes Zeitdokument:
>> ansehen