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Hier finden Sie archivierte Beiträge aus unseren Zeitschriften (DAS GRUNDEIGENTUM und DAS HAUSEIGENTUM), aus den Bereichen Recht & Gesetz, Steuern sowie zu häufig gestellten Fragen.

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Alle archivierten Beiträge

Herd und Spühle
Pflicht in Berlin?
GE 20/2007, Seite 1348 - Fragen & Antworten Sie fragen - Wir antworten!
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Wasserkosten
Erheblicher Anstieg des Verbrauchs ist vom Vermieter zu erläutern
GE 20/2007, Seite 1350 - Betriebskosten darf der Vermieter nur unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Bewirtschaftung umlegen. Wenn nicht auszuschließen ist, daß unvermittelt aufgetretener hoher Wasserverbrauch nicht auf dem Verbrauch des Mieters beruht, sondern die Ursachen im Verantwortungsbereich des Vermieters liegen, darf der Mieter die Rechnung kürzen.
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Preisindizes
Lebenshaltung, Baupreise, Baugenehmigungen etc.
GE 20/07 - 40./41. Kalenderwoche
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Heizölpreise
in Berlin
GE 20/07 - 40./41. Kalenderwoche
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Über den Schuh
Regine Paschkes (VRi'inLG) Unjuristische Betrachtungen
GE 19/2007, Seite 1265 - Der Schuh in seiner Urfunktion stellt ein Bekleidungsstück dar, das primär dem Schutz der Füße dienen soll. Er hat aber auch seit jeher zugleich eine modische Aufgabe, durch die er sogar den gesellschaftlichen Status des Trägers widerspiegeln kann.
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Aufatmen im Nicolai-Viertel
Bausenatorin nimmt ihre Stubentiger an die kurze Leine
GE 19/2007, Seite 1272 - Im Moment sind wieder einmal jede Menge Bettvorleger auf dem Markt, die vor kurzem noch allesamt als Tiger gesprungen sind, als da wären: Finanzsenator Dr. Thilo Sarrazin, sein Staatssekretär Klaus Teichert als Mitglied und der ehemalige Bauminister des Landes Sachsen-Anhalt als Aufsichtsratsvorsitzender der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM) – nicht zu vergessen die beiden Geschäftsführer der WBM Lars Ernst und Uwe Schmack. Die Herrenriege hatte sich – sozusagen vor dem Hintergrund des Berliner Haushaltes und insbesondere der nicht rosigen wirtschaftlichen Situation der WBM, gestützt auf das Gutachten eines öffentlich vereidigten Mietsachverständigen, vorgenommen, von den Mietern des Nicolai-Viertels ein bißchen mehr Miete zu verlangen, als der Mietspiegel hergibt.
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David gegen Goliath?
Berlins letzter Kreuzritter kämpft gegen käufliche Liebe
GE 19/2007, Seite 1272 - Irgendwie hat sich Klaus-Dieter Gröhler (CDU), der Baustadtrat des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf, im Jahrhundert verirrt. Jedenfalls scheinen an ihm und einer Reihe seiner Kolleginnen und Kollegen 25 Jahre gesellschaftliche Entwicklungen vorübergegangen zu sein. Der Mann führt nämlich einen "Kreuzzug gegen Bordelle" (so die Schlagzeile in der Berliner Morgenpost).
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Bielka entlastet
GE 19/2007, Seite 1273 - Manchmal fragt man sich wirklich, ob in der Berliner Staatsanwaltschaft noch alles mit rechten Dingen zugeht. Drei Jahre lang ermittelte sie gegen den früheren Bau- und Finanzstaatssekretär und heutigen DEGEWO-Vorstand Frank Bielka, zunächst wegen des Verdachts der Bestechlichkeit, dann wegen des Verdachts der Untreue im Zusammenhang mit dem Bau und der Vermietung des Einkaufszentrums "Adlershofer Tor".
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Podiumsdiskussion mit hochrangiger Besetzung
Erbschaftsteuer: Immobilieneigentümer sollen stärker zur Kasse gebeten werden
GE 19/2007, Seite 1276 - Haus & Grund hat die jüngsten Pläne zur Neuregelung der Erbschaftsteuer kritisiert. "Es steht zu befürchten, daß wir in Deutschland keine flächendeckende Erbschaftsteuerbefreiung beim selbstgenutzten Wohneigentum haben und die Erben von vermieteten Immobilien deutlich stärker zur Kasse gebeten werden", sagte Haus & Grund-Präsident Dr. Rolf Kornemann auf der Podiumsdiskussion von Haus & Grund zur Zukunft der Erbschaftsteuer am 20. September in Berlin.
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Städtische Gesellschaft unterfüttert ihre Begriffsneuheit
Stadtrendite-Touren mit der DEGEWO
GE 19/2007, Seite 1280 - Verstehen, was geschieht, neue Einblicke und damit eine neue Sicht der Dinge zu bekommen, das sind Ziel und Konzept der jetzt angelaufenen Stadtrendite-Touren der DEGEWO. "Mit den Stadtrendite-Touren wollen wir Interessierten zeigen, daß sich Wirtschaftlichkeit und soziale Verantwortung nicht ausschließen" – so DEGEWO-Vorstand Frank Bielka. Wenn Jugendliche Verantwortung übernehmen und ihr Leben selbst gestalten, wenn Künstler einen Kiez verändern, wenn Standorte komplett ihr Image wandeln, seien das nur drei Beispiele für eine Antwort auf die Frage: Welchen Wert schafft ein kommunales Wohnungsunternehmen wie die DEGEWO-Gruppe für eine Stadt? "Stadtrendite" heißt der von der DEGEWO geprägte Begriff (vgl. GE 2006 [23] 1489), der mittlerweile bundesweit Karriere macht, denn immer mehr Unternehmen übernehmen die Berechnungsformel "Jahresüberschuß plus Ausgaben für gesellschaftliche Ziele plus gesellschaftliche Folgeerträge geteilt durch eingesetztes Kapital x 100 gleich Stadtrendite".
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