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Hier finden Sie archivierte Beiträge aus unseren Zeitschriften (DAS GRUNDEIGENTUM und DAS HAUSEIGENTUM), aus den Bereichen Recht & Gesetz, Steuern sowie zu häufig gestellten Fragen.
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Alle archivierten Beiträge
100 % Berlin: Wie Nußbaum beim Wasser abzockt
Rückerwerb des Klärwerks Waßmannsdorf als Paradebeispiel
GE 14/2014, S. 895 - Die besten Argumente liefern immer noch die Zahlen. Am Beispiel des jüngst zurückgekauften Klärwerks Waßmannsdorf lässt sich wunderbar nachvollziehen, wie das Berliner System der verdeckten Wassersteuer funktioniert und wie der Berliner Finanzsenator damit die Landeskasse füllt.
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Auch das noch: Minderung wegen Nachbars Katze
Streunender Stubentiger: Vermieter muss Mitmieter davor schützen
GE 14/2014, S. 903 - Dringt die Katze eines Mitmieters ständig in die Mietwohnung ein, kann der Mieter vom Vermieter verlangen, dass dieser gegen den Mitmieter rechtlich vorgeht, um die Katzenbelästigung zu unterbinden. Daneben kann der belästigte Mieter die Miete bis zur Beseitigung des Mangels um 10 % mindern.
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Chance: Mieterhöhung mit Vergleichswohnungen
BGH betont erneut: Keine hohen formalen Hürden
GE 14/2014, S. 910 - Der qualifizierte Berliner Mietspiegel ist „angeknackst“. Das eröffnet Spielräume für die Begründung einer Mieterhöhung mit Vergleichswohnungen vor allem dann, wenn die geforderte Miete über den Oberwerten des Mietspiegels liegt. In einer neuen Entscheidung hat der Bundesgerichtshof wieder einmal verdeutlicht, dass an die Vergleichbarkeit von Wohnungen, die zur Begründung genannt werden, keine überzogenen Anforderungen gestellt werden dürfen.
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Belegungsrechte im Wohnungsbestand
GE 15/2014, S. 954 - Ein Kaninchen aus einem alten Hut gezaubert hat Berlins Stadtentwicklungssenator Michael Müller: den
Kauf von Belegungsrechten für Inhaber von Wohnberechtigungsscheinen. Die Wohnungswirtschaft wirbt schon seit Jahrzehnten dafür.
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Heizölpreise
in Berlin
GE 16/14 - 31./32. Kalenderwoche
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Zur Begründung der Eigenbedarfskündigung
Keine Namen zu nennen
GE 13/2014, S. 833 - Kündigt ein Vermieter wegen Eigenbedarfs, muss er den Kündigungsgrund so konkret darstellen, dass er von anderen Kündigungsgründen unterschieden werden kann. Kündigt er, weil seine Tochter die Wohnung benötigt, verlangt die Konkretisierungspflicht nicht, dass im Kündigungsschreiben auch noch der Name des Lebenspartners der Tochter angegeben werden muss.
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„Mietpreisbremse“ nützt Gutverdienern und schädigt den mittelständischen Hausbesitz
Gesetzesvorgaben zur Deckelung der Miete
GE 13/2014, S. 828 - Die „Mietpreisbremse“ wurde von allen Parteien als Wahlgeschenk versprochen. Inzwischen wächst – wie beim jüngsten Rentenpaket – die Einsicht, dass damit ein falscher Weg beschritten wird, weil davon die Falschen profitieren. Aber wie bei der Rente wird auch der Marsch in den Holzweg nicht abgebrochen.
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In den Hausflur gekotet: Fristlose Kündigung
Hausfrieden gestört
GE 13/2014, S. 841 - Kotet und uriniert ein Mieter in den Hausflur, beleidigt und belästigt er Mitmieter durch Klingeln und Klopfen in der Nacht, ist auch gegenüber einem geistig verwirrten Mieter eine fristlose Kündigung berechtigt.
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Heizölpreise
in Berlin
GE 15/14 - 29./30. Kalenderwoche
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Klage gegen neue Kappungsgrenze abgewiesen
Landgericht Berlin: Wir können Spielraum des Senats nur beschränkt nachprüfen
GE 15/2014, S. 959 - Die Berliner Kappungsgrenzen-Verordnung vom 7. Mai 2013, welche die bisherige Kappungsgrenze für Bestandsmieterhöhungen von 20 % auf 15 % in drei Jahren gesenkt hat, ist wirksam. Das hat das Landgericht Berlin durch Urteil vom 3. Juli 2014 - 67 S 121/14 - entschieden. Die Zivilgerichte hätten die Wirksamkeit der Kappungsgrenzen-VO zwar in eigener Prüfungszuständigkeit und -kompetenz zu überprüfen, jedoch habe der Senat als Verordnungsgeber einen vom Gericht nur beschränkt nachprüfbaren Beurteilungsspielraum bei komplexen Sachverhalten. Das Gericht hat allerdings Revision zugelassen, die wohl auch eingelegt wird.
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